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<pre>Auf den SC Freiburg wartet nach der 1:4-Klatsche bei RB Leipzig am Spieltag der Bundesliga die nächste ganz schwierige Aufgabe. Die Elf von Christian Streich trifft am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) auf Borussia Dortmund, das noch eine blütenweiße Weste vorzuweisen hat.  <p> Entsprechend ist bereits jetzt die Furcht zu spüren, dass nicht einmal das nahende Saisonende die Talfahrt stoppen kann. In der Sommerpause dürfte Niko Kovac zu einem ganz tiefen Griff in die Trickkiste gezwungen sein, damit es in der nächsten Spielzeit nicht endgültig abwärtsgeht.  <p>  „Offensiv haben wir zu wenig zu Stande gebracht. Der Killerinstinkt ist vor dem Tor nicht wirklich ausgeprägt, wir schießen zu wenig Tore.“ <p> „für mich war das okay, dafür, dass es das erste Spiel war. Es war vor allem wichtig, dass wir nach dem Rückstand zurückgekommen sind“, so Defensiv-Mann Niklas Moisander. <p>  Einerseits hat die Eintracht acht der insgesamt 17 Liga-Heimspiele gewonnen und nur fünf verloren, andererseits konnte Werder in der vergangenen Spielzeit in der Fremde nur vier Mal als Sieger vom Platz gehen.  </pre>


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<pre>Es wäre der insgesamt 28. Meistertitel, der sechste in Folge. Dieser soll nun endlich unter Dach und Fach gebracht werden.  <p> Jenseits der Heimat ist selbst die aktuelle Bilanz der Bremer positiv: Zwar war die Mannschaft beim 0:6 im benachbarten Wolfsburg nicht so richtig auf der Höhe; in Mainz (3:1), Augsburg (2:1) und zuletzt in Stuttgart (1:1) gab es an den Resultaten jedoch nur wenig zu kritisieren.  <p>  Was aber nicht heißt, dass Doll deshalb so etwas wie eine Eingewöhnungszeit bekommt — im Gegenteil. Ein schneller Turnaround muss her. <p> – RB-Coach Ralph Hasenhüttl bekam gegen die Bayern endlich wieder einmal Gala-Fußball angeboten. <p>  Dabei versteht es sich geradezu von allein, dass das vor wenigen Tagen dem Spitzenreiter abgerungene Unentschieden einen ganz besonderen Stellenwert besitzt: Beim 2:2 gegen den BVB stellte sich der aktuelle Lauf sogar gegen einen Vertreter der nationalen Elite als tragfähig heraus.  </pre> 


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<pre> Mit einer Leistung wie gegen Mainz könnten sich die Hamburger zwar prinzipiell noch immer eine spektakuläre Aufholjagd erhoffen; mittlerweile schon zwölf sieglos in Serie absolvierte Spiele weisen das jüngste Aufbäumen jedoch als ganz selten gesichtete Ausnahmeerscheinung aus.  <p> Samstag, 9. September 2017 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  Konnten sich die Münchner in der Champions League noch einmal auf ihren legendären Dusel verlassen, erwies sich das Glück dann im Borussia-Park als aufgebraucht — von den Fohlen wurde das Team völlig zu Recht für eine abermals ziemlich enttäuschende erste Halbzeit bestraft. <p>  Dieser Erfolgslauf katapultierte die Niedersachsen innerhalb kürzester Zeit wieder ins obere Tabellendrittel. <p>  Video: Das Unentschieden gegen Leverkusen könnte zu wenig sein, um die Klasse zu halten. Der FC Ingolstadt steht mit dem Rücken zur Wand und braucht auswärts in Freiburg unbedingt ein Erfolgserlebnis. (Quelle: YouTube/Die Schanzer)  </pre>


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<pre> Hat der in den letzten drei Jahrzehnten gerade einmal eine Saison erstklassig kickende Verein fast schon vergessen, wie die Uhren in der Beletage ticken, weisen auch die meisten Spieler einen frappierenden Mangel an einschlägigen Erfahrungen auf.  <p> Andernfalls könnte selbst das ohnehin nicht allzu hoch gesteckte 20-Punkte-Ziel ernsthaft in Gefahr geraten.   <p> Mit den Wölfen schaut nun aber der große Angstgegner in Hessen vorbei: In den bisherigen 32 Vergleichen war Frankfurt lediglich für sechs Siege gut. <p>  Der eine Punkt verschafft zumindest wieder etwas Luft im Abstiegskampf. Jetzt beträgt der Vorsprung der Augsburger auf den ersten direkten Abstiegsplatz sieben Punkte und auf den Relegationsplatz fünf.  <p> Mit einer denkbar schlechten Angewohnheit wurde auch gegen die Rheinländer die Chance auf ein besseres Abschneiden fahrlässig verspielt: Immerhin erweist es sich als eine ärgerliche Bürde, dass Augsburg derzeit in jeder Partie in Rückstand gerät.  </pre>


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<pre> Ein Argument für eine Torwette – beispielsweise auf „Über 2,5 Tore im Spiel“ – ist auch, dass in den letzten 11 Bundesliga-Duellen immer mindestens zwei Tore pro Spiel gefallen sind. In sieben davon haben beide Teams mindestens einen Treffer erzielt.  <p> Die Schwarz-Gelben gaben sich bislang keinerlei Blöße und liegen nach den ersten beiden Spieltagen mit dem Punktemaximum an der Tabellenspitze.  <p>  Wer die Philosophie des FC Augsburg kennt, ahnt, dass dieses Vorhaben durchaus gelingen kann: Der Verein hatte in der Vergangenheit schon häufiger das andernorts verschüttet gebliebene Potential prinzipiell begabter Spieler erfolgreich freigelegt. <p>  Bis dahin agierten die Dortmunder nervös und leisteten sich viele Fehlpässe. Nur selten gelang ein geordneter Spielaufbau.  <p> Das sieht auch Augsburgs Angreifer Michael Gregoritsch so: „Offiziell haben wir nie nach oben geschaut, aber ich würde lügen, wenn ich sage, da schaut keiner hin.“ Ende Februar hielt der FCA bei 31 Punkten und sogar die Europa League war für die Augsburger lange Zeit in Reichweite.  </pre>


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